Kategorie Kanzleigeschichten

Komm ich zeig dir wie groß meine Liebe ist…

(c) Karin Schmidt / Pixelio

K.Schmidt/Pixelio

…und bring mich für dich um. Mein Mandant hatte einiges hinter sich. Seine Beziehung zu seiner Freundin war eine Achterbahnfahrt. Gerade als er sich wieder einmal Hoffnungen machte, dass er seine Freundin zurückgewinnen könne, berichtete ihm ein Bekannter, dass er sie am Vorabend mit einem anderen gesehen hat. Das gab ihm den Rest und der Verstand setzte komplett aus. Als Zeitsoldat und Waffenkammerverantwortlicher hatte er Zugang zu Waffen und Munition. Er beschloss seinen „Abgang“ zu inszenieren. Zum Rest des Beitrags »

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Der letzte Fahrradunfall

Berliner Radfahrer leben gefährlich. Das ist eine Tatsache, die sich für einen unserer Mandanten in trauriger Art und Weise bestätigt hat. Wir hatten insgesamt für ihn vier Verkehrsunfälle bearbeitet, bei denen er innerhalb kürzester Zeit mal mehr, mal weniger unverschuldet, im Stadtverkehr mit Autos in Konflikt geraten war. Aus den mal weniger unverschuldeten Unfällen waren noch ein paar Gebührenansprüche offen. Nichts weltbewegendes, aber man kann ja mal erinnern. Er meldete sich aber nicht, ging auch nicht ans Telefon. Zum Rest des Beitrags »

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Karlsruhe zum nachdenkenden Beamten

This entry is part 7 of 6 in the series Oldesloe

In dieser Sache kam heute dann noch Post aus Karlsruhe.

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
- 2BvR1765/10 -

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde
der Frau G., Berlin, Zum Rest des Beitrags »

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Die schöne Wassilissa oder was aus einem einfachen Mahnverfahren werden kann

Die Sache mit der Aktenablage und den Sprichwörtern gefällt mir immer besser. Heute mal eine Geschichte von zwei Akten, dazu  noch ein biblisches Zitat: “Auge um Auge, Zahn um Zahn.” (Exodus 21,24)

Es fing alles so harmlos an. In der Zahnarztpraxis unserer Mandantin wurde eine Kassenpatientin behandelt, nennen wir sie die schöne Wassilissa. Da Wassilissa noch ein paar Sonderwünsche hatte, so auch eine besondere Zahnverblendung, natürlich farblich abgestimmt, wurde – da so etwas natürlich die Kasse nicht zahlt – eine gesonderte Vereinbarung getroffen, wonach der Eigenanteil etwa 560 Euro betragen würde. Zum Rest des Beitrags »

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Der Knast-Bankier oder „mit Karacho gegen die Tür“

Unser Kooperationspartner, Rechtsanwalt Dr. Carsten Pagels aus Torgau übermittelte uns die nachfolgende Geschichte als Gastbeitrag:

Ganz gern habe ich Mandate aus der JVA. Besprechungstermine werden immer eingehalten, und ich bestimme, wie lange es dauert. Mein Mandant sitzt dort lange, schon über 9 Jahre am Stück. 2013 soll er rauskommen. Er hat es sich dort soweit es geht ganz kommod eingerichtet. Zum Rest des Beitrags »

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Jeden Tag steht ein Dummer auf oder wie ich mal ein falscher Anwalt war

Nachdem ich mich letztens bereits als Verkehrsrowdy geoutet habe, setze ich meine Lebensbeichte mal fort, da mir die Akte gerade zur Ablage in die Hände fiel. Ich war auch schon mal Beschuldigter in einem Strafverfahren! Und da in den Blogs von Kollegen gerade Sprichwörter auf ihren Gehalt überprüft werden, steuere ich auch noch eines bei. “Jeden Tag steht ein Dummer auf, man muss ihn nur finden.” Bei mir waren gleich mehrere aufgestanden. Zum Rest des Beitrags »

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Ich bin bei Jurablogs also bin ich?

Seit April 2010 ist unsere Kanzleiseite bei jurablogs.com angemeldet. Jurablogs ist ein Portal bei dem Artikel teilnehmender Webseiten mit juristischem Angebot gebündelt angezeigt werden. Alles in allem also ein nützlicher Dienst, um sich einen Überblick zu verschaffen was andere Kolleginnen und Kollegen so schreiben. Zum Rest des Beitrags »

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Gesetzliche Bearbeitungsdauer?

In einer Sozialrechtsstreitigkeit hatten wir gegen diverse Bescheide Widerspruch eingelegt, diesen wurde auch abgeholfen, so dass die Kosten hierfür vom Jobcenter zu tragen sind. Auf die eingereichten Kostenrechnungen wies das Jobcenter nun auf die “gesetzliche Bearbeitungsfrist nach § 88 Abs. 1 SGG” hin (PDF Jobcenter Pankow). Nach dieser Norm kann man nach Ablauf von 6 Monaten Untätigkeitsklage erheben, wenn ein Antrag auf Vornahme eines Verwaltungsaktes ohne zureichenden Grund in angemessener Frist sachlich nicht beschieden wird. Im Klartext heißt das wohl, dass das Jobcenter sich mit der Bezahlung 6 Monate Zeit lassen möchte?

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Kopfhörer auf dem Fahrrad?

Was bin ich doch für ein Verkehrsrowdy. Ich stand mit meinem Rad an einer roten Ampel – nein, das ist kein Witz, ich wartete wirklich – auf den Ohren ein paar Bügelkopfhörer und lauschte der Musik, als neben mir eines dieser blau-silbernen Fahrzeuge mit der Rundumleuchte auf dem Dach hielt und die Musik unterbrochen wurde von einem barschen „Schönen juten Tach!“. Zum Rest des Beitrags »

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AG Mitte: GASAG muss überhöhten Gaspreis zurückzahlen

Unser Mandant, Sonderkunde der GASAG im Tarif “Aktiv”, hatte den Preiserhöhungen ab Dezember 2004 kontinuierlich widersprochen. Die GASAG sah sich aufgrund einer Preiserhöhungsklausel in ihren AGB dazu berechtigt. Nachdem das Kammergericht durch Urteil vom 28.10.2008 (Az: 21 U 160/06) und auch der Bundesgerichtshof durch Urteil vom 15.07.2009 (Az: VIII ZR 225/07) entscheiden hatten, dass der GASAG ein Preiserhöhungsrecht nicht zusteht, entschloss sich unser Mandant zu klagen. Das Amtsgericht Mitte sprach unserem Mandanten jetzt die zu viel gezahlte Summe zum überwiegenden Teil zu, die Berufung wurde nicht zugelassen. Zum Rest des Beitrags »

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