Kategorie Unfallregulierung

BGH – Rückstufungsschaden in der Vollkasko auch bei Haftungsverteilung ersatzfähig (1)

Bei Verkehrsunfällen ist häufig, abhängig vom Verschuldensgrad der Unfallbeteiligten, eine Haftungsverteilung (Quote) vorzunehmen. In einem vom Bundesgerichtshof entschiedenen Fall hafteten beide Unfallbeteiligten jeweils hälftig. Der Kläger nahm bezüglich seines eigenen Fahrzeugschadens seine Vollkaskoversicherung in Anspruch. Den hälftigen Hochstufungsbetrag in der Vollkaskoversicherung sollte der Unfallgegner ersetzen, was dieser verweigerte. Zum Rest des Beitrags »

, ,

Keine Kommentare

BGH: Rückstufungsschaden in der Vollkasko auch bei anteiliger Haftung ersatzfähig (2)

Der Bundesgerichtshof hatte sich nach seiner Entscheidung vom 25.4.2006, Az.: VI ZR 36/05, erneut mit der Frage auseinanderzusetzen, ob der Unfallgeschädigte, der seine eigene Vollkasko zur Regulierung seines Unfallschadens in Anspruch nimmt, den damit verbundenen Hochstufungsschaden bei Mithaftung anteilig vom Unfallgegner ersetzt verlangen kann. Zum Rest des Beitrags »

, ,

Keine Kommentare

BGH: Wechsel von fiktiver zu tatsächlicher Schadenabrechnung

Die Parteien stritten um Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall. Ein Kfz-Sachverständiger hatte den am Fahrzeug des Klägers eingetretenen Schaden begutachtet und einen sogenannten wirtschaftlichen Totalschaden festgestellt (Reparaturkosten übersteigen den Wiederbeschaffungswert). Mit seiner Klage begehrte der Kläger nach bereits erfolgter Regulierung auf Gutachtenbasis die weitergehende Regulierung des Schadens auf Reparaturkostenbasis, was die Haftpflichtversicherung des Unfallgegeners verweigerte. Während das Amtsgericht der Klage stattgab, wies das Berufungsgericht diese ab. Zum Rest des Beitrags »

, , ,

Keine Kommentare